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Seniorenassistenten-Ausbildung in München oder Kiel ?

Der neue Beruf zur Betreuung von Senioren ist schon eine sehr gute Idee, die von der Büchmann KG in Kiel ins Leben gerufen wurde.
Bis vor einem dreiviertel Jahr war diese Ausbildungsstätte - Plöner Modell genannt - auch ganz alleine auf diesem Sektor unterwegs und konnte sich auf ihrem Monopol auch ausruhen.
Dann gab es plötzlich eine neue Ausbildungsstätte in München, die zudem noch von einer zuvor beim Plöner Modell ausgebildeten Inhaberin gegründet wurde.Die Help Akademie , sie ist im Gegensatz zur Schule in Kiel eine Akademie, die deutlich breiter aufgestellt ist und auch mehr anbietet.
Das ist immer gut für den Wettbewerb und für die Schüler bzw. solche die es werden möchten. Ich persönlich habe beide interessiert beobachtet die letzten Monate, war auf der Seniorenmesse in München und auf verschiedenen Informationstagen beider Firmen.
Auf der Messe war nur die Help-Akademie mit einem Stand und einem Vortrag vertreten, Büchmann war lediglich durch ausgebildete Seniorenassistenten dort, Beratung zur Ausbildung fand dabei nicht statt. Im Ergebnis kann ich heute sagen, für mich steht fest dass ich mich in München bei Help ausbilden lassen werde, auch weil ich in Bayern lebe und später arbeiten werde. Aber auch, weil ich die Ausbildung für perfekter und ausgewogener halte, deutlich intensiver in den Bereichen, die für mich relevant sind. Aber jeder sollte sich da sein eigenes Bild machen, das beginnt übrigens schon bei der telefonischen Beratung, die ich auch bei beiden getestet habe. Das Plöner Modell ist billiger und man ist schneller durch, bekommt eine Teilnehmer-Bescheinigung ohne allerdings geprüft zu werden. Help ist dagegen deutlich intensiver und etwas teurer, man muss sich nach dem Seminar prüfen lassen für ein Zertifikat. Und die Räumlichkeiten sind keine Gaststätten-Säle sondern richtige Seminar-Räumlichkeiten, auch das ist etwas hochwertiger, wer höhere Ansprüche hat. Für das bessere Angebot ist der höhere Preis angemessen. Wer es schnell, einfach und billiger mag der kommt mit dem Plöner Modell auch klar.
Macht alle das Beste draus und sucht das aus, das Euch passt.
Lia
26.7.17 13:28
 


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bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


julia (20.9.17 11:25)
Hallo Lia,
ich bin bei Help angemeldet für den nächsten Kurs. Schon der Infotag war eine tolle Sache. Ich buche jetzt zwei Module und im Frühjahr die anderen, dann kriege ich für beide Fördermittel. Den Existenzgründer-Kurs habe ich schon gemacht, das hat mir eigentlich erst so richtig zu meiner Entscheidung geholfen.Vielleicht trift man sich. Die Frage ob München oder Kiel hat sich eigentlich erledigt für alle, die wirklich erfolgreich und gut einsteigen wollen.
Meine Meinung nach den bisherigen Erfahrungen
julia


Karina Marburger (24.9.17 11:38)
Bei Help bist du bestens aufgehoben, bei Büchmann ist die Ausbildung sehr kurz und ohne Prüfung, das war zwar bis vor einigen Jahren soweit o.k., aber heute sollte man sich besser ausbilden lassen. Ich hatte das auch erst bei Büchmann vor, bin dann beim Infotag in Hamburg doch enttäuscht worden. Seit einiger Zeit verfolge ich die Web-Site von beiden, darum ist mir heute klar wohin ich gehen würde. Zurzeit kommt bei mir alles anders als geplant, denn ich bin jetzt wieder im alten Job unter gekommen. Vielleicht mache ich das dann im nächsten oder übernächsten Jahr, dann ist vielleicht Help auch hier im Norden.
Ansonsten ist das eine klasse Idee die Büchmann da hatte und ein gutes Konzept, aber wirklich etwas besser bei Help. Macht das Beste daraus und informiert euch gut, ob im Norden oder Süden. LG. Karina


Kathrin M. (15.10.17 08:22)
Ich bin bei Büchmann ausgebildet und war damit auch eigentlich zufrieden.Aber im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt dass mir doch, besonders im Bereich Betriebswirtschaft und Werbung, fast alles fehlte um erfolgreich zu sein. Das musste ich dann in anderen Kursen - leider teuer- hinzu lernen. Jetzt sehe ich, dass bei Help das alles drin ist. Mir hätte das damals sehr geholfen wenn ich bei Help gelernt hätte. Trotzdem war für mich diese Plöner Modell Variante damals vom günstigen Preis her und der kurzen Ausbildungszeit (da braucht man auch keine Prüfung) gerade richtig. Heute würde ich wahrscheinlich auch zu Help gehen wenn ich den höheren Preis auf einmal zahlen könnte.
Meine Empfehlung- jeder sollte sich genau informieren und dann für sich entscheiden. Wer weniger investieren kann kommt auch bei Plöner Modell irgenwie zurecht und kann ja später noch dazu lernen-
Kathrin aus NRW


Johanna Lebensorge (31.10.17 06:57)
Hallo Ihr Seniorenbetreuer.
Ich bin Johanna und betreue seit 3 1/2 Jahren Senioren im Raum Stuttgart. Aber : ohne diese Ausbildung zur Seniorenassitentin oder Seniorenbetreuerin, dafür habe ich Krankenschwester gelernt, aber seit 25 Jahren nicht ausgeübt. Ich habe damals bei Plöner Modell einen Info-Abend angeschaut und war enttäuscht, denn das schien mir alles zu einfach und teilweise zu unausgereift, irgendwie so unerfahren und- ja -nicht professionell. Daraufhin habe ich eine 3 monatige Praktikumsstelle in einem Pflegeheim angetreten, dann bei der Caritas Kurse besucht und mich 4 Wochen im Büro einer privaten Pflegeeinrichtung - ebenfalls als Praktikant - in das Thema eingearbeitet.
Bei der IHK einen Existenzgründungskurs besucht und dann selbständig gemacht. Der Anfang war hart, weil die IHK mir nicht wirklich das Handwerkszeug mitgegeben hat um meine Klienten zu finden. Marketing ist heute das wichtigste neben der ausgewogenen Kenntnis. Schließlich habe es dann geschafft und heute bin ich gut im Geschäft. Die Arbeit macht mir enorm viel Freude- mehr als jede Arbeit vorher - und ich bin glücklich, mit mir selber im Frieden. Meine lieben "Alten" sind soo dankbar wenn ich komme und ihnen alles mögliche abnehme.
Wenn ich zurück blicke würde ich mich heute bestimmt bei dieser Help-Akademie in München ausbilden lassen, das hätte mir viel Stress und Frust im Vorfeld erspart. Lieben Dank und Respekt an alle, die diesen tollen Job machen. Er ist so wichtig.
So, jetzt muss ich los, denn um kurz vor 8 bereite ich bei meiner Lieblingsseniorin und ihrem Partner das Frühstück, bringe Brötchen und die Zeitung mit und lese daraus vor. Wir besprechen die Wochenpläne der beiden und ich bearbeite wenn nötig die Post und regele alles mögliche für sie,wie jeden Dienstag und Freitag von 8 bis 11:30 Uhr (nur bei den beiden auch heute am Feiertag, Sonntags und so allerdings nicht) Das wird übrigens extra bezahlt.
Johanna


Jonas Kerbel (2.11.17 19:56)
Vollkommen richtig Johanna, einmal aus dem Job zu berichten und von Deinen Erfahrungen. Ich bin auf der Suche nach etwas neuem und sinnvollem, werde mich bei Help in München einmal informieren. In Kiel bei Büchmann kann man wohl nicht ernsthaft in Erwägung ziehen, wenn ich das alles überall so lese, auch wenn die hier in Bayern ab und zu einen Kurs geben( der letzte war aber nicht gut besucht habe ich gehört) Ich kann mir jedenfalls zum Glück die bessere Ausbildung leisten. Danke Johanna, das hilft mir weiter.
Berichte später wie es war.
LG. Jonas

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